ARCHIV Saison 2017/18



Pokalenspiele beim TuS

Am 01.05.2018 fanden die Pokalendspiele der D-Juniorinnen, sowie der E- und D-Junioren, auf unserer Anlage am Landringhauserweg statt.

Drei fesselnde Endspiele begeisterten unsere Gäste, sowie viele Vertreter des Kreisjugendausschusses und natürlich auch uns.

Als Sieger gingen bei den D-Juniorinnen mit dem Pokal nach Hause:

SV Hohenlimburg 10
Bei den E-Junioren:
SC Berchum / Garenfeld 53/74
Bei den D-Junioren:
SC Berchum / Garenfeld 53/74

Wir gratulieren allen Siegern und bedanken uns auch bei den Zweitplatzierten für tolle, spannende Spiele.
Ganz besonders bedanken wir uns ebenfalls bei allen freiwilligen Helfern, die dazu beigetragen haben, dass sich Vereine und Gäste bei uns auf der Anlage wohl gefühlt haben.

Der TuS gratuliert 

Unsere E 2 Jugendtrainer Andre Waldhelm und Stephan Weinfurth absolvierten am 19.04.18 erfolgreich ihre C-Lizenz-Prüfung. Der TuS gratuliert an dieser Stelle ganz herzlich und ist stolz, mittlerweile drei qualifizierte Trainer in den Reihen zu haben, die über diese Lizenz verfügen. Wir hoffen, weitere interessierte Jugendtrainer für unseren TuS gewinnen zu können, denn bei uns wird  die Ausbildung entsprechend unterstützt und gefördert.

Kevin Voss zurück am Landringhauser Weg

Wir freuen uns, mitteilen zu dürfen, dass Kevin Voss nach einjährigem Gastspiel beim SC Obersprockhövel in der nächsten Saison wieder für den TuS aufläuft. Der 24 jährige Offensivspieler wird uns noch mehr Qualität nach vorne verleihen, als ohnehin schon vorhanden ist. Der TuS und Kevin freuen sich sehr auf die erneute Zusammenarbeit. Jürgen Leifels, ab Sommer neuer Cheftrainer, hat den ersten seiner Wunschspieler damit bereits im Kader.

Darts-Duell: Kreisliga-Knipser gegen Taylor!

Wenn er nicht gerade gegen Phil Taylor Darts spielt, geht Malte Lobeck für den TuS Hasslinghausen in der Kreisliga A auf Torejagd. [Foto: FUSSBALL.DE, privat / Collage: FUSSBALL.DE]

Große Show im kleinen Gevelsberg: Lobeck vs Taylor. [Foto: privat]

Malte Lobeck ist ein Multitalent. Im Fußball verzaubert er den Kreisligisten TuS Hasslingshausen regelmäßig als Dauertorjäger. Und auch in einer anderen Sportart sorgte der 22-Jährige zuletzt für Furore. Unglaublich aber wahr: Lobeck durfte in Gevelsberg gegen den 16-maligen Darts-Weltmeister Phil "The Power" Taylor antreten. FUSSBALL.DE hat mit ihm über dieses Erlebnis gesprochen.

Gerne hätte Malte Lobeck ( hier sein FUSSBALL.DE-Spielerprofil ) sich noch den einen oder anderen Tipp von Phil Taylor geholt. Doch dafür war keine Zeit, dafür war der 57-Jährige in Gevelsberg zu begehrt. Immerhin aber konnte der 22 Jahre alte Angreifer vom Kreisliga A-Team TuS Hasslinghausen mit Taylor ein kurzes Gespräch auf Englisch führen und ein Foto ergattern. Das alleine wäre für den Dart-Liebhaber schon Ehre genug gewesen. Aber das war eigentlich nur das i-Tüpfelchen eines genialen Tages im Oktober. Denn: Lobeck durfte tatsächlich gegen den 16-fachen Darts-Weltmeister antreten. „Er war ein sehr besonderes Ereignis in meinem Leben“, beschreibt der Medizintechnik-Student.

"Er war ein sehr besonderes Ereignis in meinem Leben"

Der junge Kreisliga-Torjäger aus dem Kreis Hagen in Nordrhein-Westfalen zeigte sich während des Duells auch entsprechend nervös. „Wäre ich nicht so angespannt gewesen, hätte ich besser werfen können“, übt er Selbstkritik. Aufgrund der Klasse Taylors endete das Duell dann auch ziemlich schnell, was dieses Erlebnis aber nicht im Geringsten schmälerte. Nicht ohne Grund waren seine Freunde und seine Familie hautnah dabei, als Lobeck gegen Taylor antrat. Übrigens präsentierte dieser sich mit höchstmöglicher Lockerheit auf dem Showturnier in Gevelsberg, welches er im Rahmen seiner Deutschland-Tour besuchte. „Insgesamt hat er 16 Leuten die Chance gegeben, den Traum zu erfüllen und gegen ihn zu spielen. Während den Partien hat er dann immer wieder mal die Darts der Gegner umgesteckt, damit es knapper wird", so Lobeck.

Die Qualifikation für die Veranstaltung in Gevelsberg wurde in einem Vorturnier fixiert. Dort lieferte Lobeck dann so ab, dass er ein Duell mit Taylor gewann. Das sah sein Plan eigentlich nicht vor, eigentlich war der 22-Jährige aus Jux und Dollerei mit seinen Kollegen zu dem Vorturnier gefahren. Generell verfolgt Lobeck keine großen Ambitionen: „Ich habe nicht das Ziel, etwas im Dart zu erreichen.“ Es dient vielmehr als Hobby, das er gerne mit seinem Bekanntenkreis ausübt. Und er schaut sich den Sport auch gerne im Fernsehen an, sodass seinerseits eine richtige Begeisterung für den Sport gewachsen ist. „Im Dart finde ich faszinierend, dass es egal ist, ob du groß, klein, dünn oder dick bist. Jeder hat die von Anfang an die gleichen Chancen. Ein 80-jähriger Opa kann zum Beispiel einen schlanken, durchtrainierten 20-Jährigen besiegen.“

Lobecks Leidenschaft für den Sport begann in der Kindheit: „Mein Papa hat eine elektronische Dartscheibe vom Trödelmarkt mitgebracht“, berichtet er. Das Werfen auf diese Scheibe hat ihm dann so viel Gefallen bereitet, dass er sich selbst eine echte Dartscheibe kaufte. Heute trifft sich der ausgebildete Gesundheits- und Krankenpfleger fast wöchentlich mit seinen Kumpels zu einem Dart-Abend.

Immer mal wieder zeigt er sein Können auch bei Mannschaftsabenden beim Kreisligisten TuS Hasslinghausen. „Ich kann mich an kein Turnier erinnern, wo er nicht gegen uns gewonnen hat“, sagt Christian Parlow, Co-Trainer Hasslingshausens, "und für ihn war es das Allergrößte, gegen die lebende Legende Phil Taylor zu spielen.“ Damit, so Parlow, hat er jedoch nicht einmal angegeben. „Er ist ein souveräner Junge, der nicht prahlt und sich nicht in den Vordergrund stellt.“ Das macht er beim Dart genauso wenig, wie beim Fußball.

Beim Sport mit dem runden Leder ist er jedoch ebenso talentiert wie beim Pfeilewerfen. „Er beherrscht beides.“ So hat er sich bei seinem Hasslinghausen den Ruf als gefürchteter Knipser erarbeitet. Auch in der aktuellen Saison erzielte er wieder mal 17 Tore. Das macht ihn im Umkreis natürlich zu einem angesehenen Fußballer. Der 22 Jahre alte Goalgetter zieht es jedoch vor, mit seinen Freunden zu kicken – auf einer der schönsten Sportanlagen in der Region, so Parlow. Sein Verbleib in Hasslinghausen ist aber auch mit seiner beruflichen Situation zu begründen. „Ich habe Angebote aus der Bezirksliga. Aber es macht keinen Sinn zu wechseln, da ich mit dem Studium angefangen habe. Ich wüsste nicht, ob ich der Leistung gerecht werden könnte“, erklärt Lobeck, den der gehobene Stellenwert in Hasslinghausen auch durchaus schmeichelt.

In der Rückrunde möchte er den Klub nun zum Klassenerhalt in der Kreisliga schießen. Daneben wird der 22-Jährige sicher auch weiter Pfeile werfen. Und vielleicht wartet dann ja bald schon das nächste Duell gegen die nächste Legende.

Autor/-in: Nico Brunetti

TuS Jürgen Leiferts übernimmt Trainerposten ...

Der SprockhövelerA-Ligist TuS Haßlinghausen hat seit der Winterpause den Bundesligisten aus München und Dortmund etwas voraus. Denn während der FCB und der BVB noch keinen neuen Trainer für die kommende Saison präsentieren können, hat der TuS einen solchen für den scheidenden Torsten Schulze-Eyßing bereits im petto.

„Die schlechte Nachricht zuerst: Torsten Schulze-Eyßing wird am 30. Juni sein Traineramt bei uns aufgeben“, erklärte Haßlinghausens Vorsitzender Jörg Rottmann. Er hatte Schulze-Eyßing erst im April vergangenen Jahres aus dem Trainerruhestand geholt. Der ehemalige Coach der SpVg Linderhausen und der SCO-Reserve hatte den abstiegsbedrohten TuS Haßlinghausen nach dem 25. Spieltag auf dem letzten Tabellenplatz übernommen und mit vier Siegen aus fünf Spielen fulminant die Klasse gehalten.

In dieser Spielzeit ist seine Quote mit ebenfalls vier Siegen aus bisher 16 Begegnungen zwar nicht mehr überragend, die Trennung zum Saisonende hat jedoch keinerlei sportliche Gründe. „Torsten hat uns mitgeteilt, dass er seine Familie, die Arbeit und den Fußball nicht mehr unter einen Hut bekommt“, erklärte sein Co-Trainer Christian Parlow, dass Schulze-Eyßing einen zweiten Versuch startet seinen Trainerlaufbahn zu beenden.

Wenn gleich die Wunschlösung, eine weitere Zusammenarbeit mit dem jetzigen Trainer, damit gescheitert war, steckte beim TuS deshalb niemand den Kopf in den Sand. „Wir haben uns zusammengesetzt, geschaut welcher Trainer ist frei und schnell einen Wunschkandidaten gefunden“, erklärte Parlow, der auch unter dem neuen Übungsleiter Co-Trainer bleiben wird. Der Wunschkandidat heißt Jürgen Leifels und trainierte bis zum vergangenen Oktober noch den Ligakonkurrenten SV Ararat Gevelsberg. Dort übernahm Mehmetcan Celik für den umtriebigen Gevelsberger Fußballtrainer.

Kurioserweise dachte auch Leifels nach seinen letzten Engagement, wie sein Vorgänger Schulze-Eyßing, darüber nach seine Trainertätigkeit endgültig einzustellen. „Es gab im Prinzip nur zwei, drei Vereine die mein Interesse noch einmal hätten wecken können“, erzählte Leifels. Der TuS Haßlinghausen muss offensichtlich einer davon gewesen sein. „Mit einer jungen Truppe zu arbeiten, die sich größtenteils aus der eigenen Jugend zusammensetzt und dazu noch ein intaktes Vereinsumfeld sowie Trainerteam zu haben reizt mich sehr“, erklärte Leifels, wieso er nicht lange gebraucht hat um beim TuS zu zusagen.

Dafür muss sich der kommende TuS-Trainer allerdings nun in Geduld üben, denn sein Engagement beginnt erst im Juli. Bis dahin, so haben es der Verein und Leifels abgesprochen, wird er lediglich als Zuschauer die Mannschaft in Spielen beobachten. Damit soll gewährleistet werden, dass Schulze-Eyßing bis zum Saisonende in Ruhe arbeiten kann. „Alles andere hätte für niemanden Sinn gemacht“, erklärte Leifels, obwohl er anmerkte, „nun da ich einmal zugesagt habe würde ich am liebsten sofort mit dem Training starten.“  Quelle: Westfalenpost 

TuS verpflichtet Maik Wiggershaus

Rechtzeitig zur Rückrunde, konnte mit Maik Wiggershaus ein hochkarätiger Innenverteidiger verpflichtet werden. Der 24-jährige wechselt vom Landesligisten Hombrucher SV zum TuS, weitere Stationen waren Nordkirchen (Landesliga) und der Hasper SV (Bezirksliga).

Vorsitzender Jörg Rottmann dazu: „Wir sind froh und stolz, dass wir Maik zum TuS holen konnten, es war mit Sicherheit hilfreich, dass zwei seiner besten Freunde schon bei uns spielen und unsere stellvertretende Kassiererin Milena seine Arbeitskollegin ist. Die Mannschaft hat ihn super aufgenommen, Maik fühlt sich schon sehr wohl hier in der Truppe. Wir werden alles versuchen, um ihm die Zeit beim TuS so angenehm wie möglich zu gestalten, natürlich in der Hoffnung, auf einen längeren Verbleib. Ich denke, dass wir mit ihm für die Rückrunde nun bestens aufgestellt sind, zumal auch unsere Langzeitverletzten Patryk Sulek, Cedric Herbeck und Simon Körner demnächst wieder auflaufen können.“


TuS wünscht frohe Feiertage

Der TuS Hasslinghausen 07 wünscht allen Mitgliedern, Fans, Freunden und Sponsoren ein frohes Weihnachtsfest, besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch ins Neue Jahr. Wir bedanken uns herzlich bei allen, die uns auch im abgelaufenen Jahr wieder so großartig unterstützt haben. Ein besonderes Dankeschön gilt allen Trainern, Betreuern, Helfern und Eltern, ohne deren Einsatz und Hilfe unsere zahlreichen Veranstaltungen nicht möglich wären.

TuS auch beim Nachtschlag wieder dabei

Zum elften Mal wird bei uns in Haßlinghausen am Samstag der Nach(t)schlag gefeiert – ein Fest auf der Mittelstraße! Die Geschäfte auf der Straße werden teilweise bis in die Nacht geöffnet sein, für Programm für die Großen und die Kleinen ist auch gesorgt.

Wie auch in den letzten Jahren hat der TuS einen Getränkewagen mit Softdrinks, Bier und anderen Getränken anzubieten! In diesem Jahr stehen wir gegenüber des Blumengeschäfts “Zappe”, Mittelstraße 33.

Wir hoffen, einige von Euch am Samstag bei uns am Stand begrüßen zu dürfen!


Ihr habt lang genug darauf gewartet, dass die Saison wieder los geht! Am Sonntag startet der TuS mit einem Heimspielsonntag in die neue Spielzeit.

SeS: Hallo Jörg, nach dem turbulenten letzten Jahr will der TuS in dieser Saison in ruhigere Fahrwasser gelangen. Wie siehst du unseren Verein dahingehend aufgestellt?

Jörg: “Strukturell befinden wir uns ja bereits seit geraumer Zeit in einem ruhigen Fahrwasser. Der Verein steht finanziell auf einem gesunden Fundament und ist personell hervorragend aufgestellt. Durch die Tatsache, dass seit Jahren fast die selben Leute am Ruder sind, ist hier eine Kontinuität eingetreten, von der man vor Jahren träumen konnte. Durch die Vorstandswahlen im Mai ist noch einiges an Knowhow hinzugekommen, so dass wir auch hier noch besser aufgestellt sind, als zuvor. Auch der Jugendvorstand hat sich neu aufgestellt und ist prima besetzt.

Weiterhin lässt sich anhand unserer zahlreichen Veranstaltungen außerdem mittlerweile feststellen, dass es immer mehr helfende Hände gibt. Ohne diese wären der jährliche “Tanz in den Mai” oder die Mottoparties auch nicht denkbar.

Also, strukturell läuft‘s prima, sportlich bleibt es abzuwarten, denn in dieser Hinsicht kann der TuS nicht „normal“. Erst der Aufstieg nach zwei Entscheidungsspielen, dann der extrem spannende und aufreibende Abstiegskampf mit einem guten Ende. Bei unseren Fans und Freunden sind wohl einige graue Haare dazu gekommen.”

SeS: Wie wichtig ist der neue Trainer dabei? Seine Zusage war gegen Ende der letzten Saison ja fraglich.

Jörg: “Für unsere weiteren Pläne war es natürlich unerlässlich, dass Toto Schulze Eyßing uns als Trainer erhalten bleibt. Nach dem erreichten Klassenerhalt war für uns klar, ihn unbedingt halten zu wollen. Er hat sich lange Zeit gelassen, selbst sein engster Freundeskreis hätte nicht gedacht, dass er bei uns verlängert. Dies hat jedoch ganz klare Gründe, die sowohl im Charakter und der Lernbegierigkeit der Spieler, als auch im Umfeld der Mannschaft begründet sind. Obwohl uns Spieler verließen, die im Vorfeld bleiben wollten, wurde innerhalb kürzester Zeit adäquater Ersatz gefunden. Auch das hat dem Trainer imponiert.

Toto ist also ein eminent wichtiger Baustein im Team des Vereins und wir werden versuchen, ihm seinen Aufenthalt bei uns so angenehm wie möglich zu gestalten.”

SeS: Wie bewertest du die Neuverpflichtungen?

Jörg: “Ich erhoffe mir natürlich einiges von unseren Neuzugängen, bzw. von unseren ehemaligen A-Jugendspielern. Man konnte schon in den Vorbereitungsspielen erkennen, dass ordentlich Potential vorhanden ist, auch wenn der ein oder andere Spieler vielleicht noch am Anfang der Saison in der zweiten Mannschaft Spielpraxis sammeln muss. Wenn man den Experten Glauben schenken sollte, ist die Mannschaft personell besser aufgestellt, als im vergangenen Jahr. Da ich selbst Zeuge vieler Testspiele war, kann ich diese Einschätzung bestätigen. Verwundert bin ich ehrlich gesagt, über die Spieler, die aus der A-Jugend kamen.

Sie dürften fast alle noch A-Jugend spielen, einige sind sogar Jungjahrgang, und machen doch den etablierteren Spielern von Anfang an Druck. Ich glaube, wir liegen mit unserem Kader bei einem Altersdurchschnitt von unter 22 Jahren, das ist schon imponierend. Der Trainer wird schon eine gute Mischung finden, wenn die Mannschaft ohne Druck aufläuft, ihre Lockerheit beibehält und weiterhin so als Team auftritt, wie bisher, dann sollte doch der Klassenerhalt eher zu schaffen sein, als im Mai 2017.”

SeS: Danke Jörg, dass du dir die Zeit genommen hast!

Stadtmeisterschaften

( 8. August 2017) Nach den erfolgreichen Jugendstadtmeisterschaften im Juli, lädt der TuS Hasslinghausen am Wochenende vom 11. – 13.08.2017 zu den Sprockhöveler Stadtmeisterschaften der Alten Herren und den Senioren ein. In seinem Jubiläumsjahr 2017, in dem sich der TuS zum 110. Mal jährt, wurde dem Verein außerplanmäßig die Ehre zuteil, das Kräftemessen zwischen den Sprockhöveler Fußballvereinen an der heimischen Anlage am Landringhauser Weg auszurichten.

Das Turnierwochenende startet am 11.08. um 18.30 Uhr mit dem Turnier der Alten Herren. In der ersten Partie treffen der TuS 07 Hasslinghausen und der SC Obersprockhövel aufeinander. Das letzte Spiel wird um 21.15 Uhr zwischen dem Hiddinghauser FV und dem SC Obersprockhövel angepfiffen. Die Spielzeit beträgt jeweils 1 x 20 Minuten. Die Siegerehrung folgt im Anschluss an das letzte Spiel durch einen Vertreter des Stadtsportbundes.

Einen Tag später startet das Turnier der Senioren, bei dem über zwei Tage hinweg der Stadtmeister ermittelt wird. Das erste Spiel wird ab 14 Uhr zwischen dem TuS 07 Hasslinghausen und der TSG Sprockhövel II ausgetragen. Die letzte Partie dieses Spieltages findet um 18 Uhr statt, hier stehen sich der Hiddinghauser FV und der VfL Gennebreck gegenüber.

Am zweiten Spieltag des Senioren-Turniers beginnen, erneut um 14 Uhr, der TuS Hasslinghausen und der SC Obersprockhövel. Das letzte Turnier der Stadtmeisterschaften 2017 steigt um 18 Uhr zwischen dem VfL Gennebreck und der TSG Sprockhövel II. Direkt im Anschluss an das letzte Spiel wird die Siegerehrung von einem Vertreter des Stadtsportbundes durchgeführt.

Interessierte und Fußballbegeisterte sind allen drei Tagen herzlich willkommen, an der Sportanlage des TuS Hasslinghausen am Landringhauser Weg 49 dem ersten präsaisonalen Kräftemessen der Sprockhöveler Fußballmannschaften beizuwohnen. Für das leibliche Wohl wird während des ganzen Wochenendes selbstverständlich gesorgt.

Kevin Dietz, Sven Daszkiewicz und Marvin Franz verlassen den TuS

Der TuS Hasslinghausen 07 muss in der kommenden Saison ohne zwei Leistungsträger auskommen. Kevin Dietz und Sven Daszkiewicz haben sich gegen einen Verbleib am Landringhauser Weg entschieden und werden den TuS in Richtung Gevelsberg verlassen. Dort hatten beide vor ihrem Engagement beim TuS bereits gespielt.


Auch Marvin Franz verlässt den TuS. Der Mittelfeldakteur, der eigentlich für die erste Mannschaft geplant war, konnte in den letzten anderthalb Jahren aufgrund von Verletzungen nicht auf dem Platz helfen. Auch er verlässt den TuS in Richtung Gevelsberg. Auch hier war der FSV seine letzte Station.

Bereits vor dem letzten Saisonspiel wurde Kevin Voss verabschiedet.


Alle Spieler haben sich zu ihrer Zeit bei unserem Verein stets tadellos verhalten. Wir danken allen Dreien für ihre tollen Leistungen auf und neben dem Platz. Wir wünschen allen Akteuren viel Erfolg für die Zukunft.






Haßlinghausen kehrt in die Kreisliga A zurück

Gevelsberg/Haßlinghausen. Der Jubel war riesig, als der Schlusspfiff nach gut 120 Minuten ertönte. Der TuS Haßlinghausen es geschafft hat. Mit dem 3:1 (1:1, 0:1) in der Verlängerung gegen den SSV Hagen II im Entscheidungsspiel um den fünften Aufsteiger zur Fußball-Kreisliga A. Nach einem Jahr kehrt die Mannschaft zurück – sie folgt den beiden Gruppen-Meistern der Kreisligen B FSV Gevelsberg II und SC Concordia Hagen Hagen sowie den beiden Vize-Meistern TuS Esborn und FC Kurdistan Hagen.

„Mit dieser Leistung haben wir die Meisterschaft und den Aufstieg nicht mehr verdient“, diese Worte kamen Haßlinghausens Co-Trainer Christian Parlow Anfang Mai über die Lippen. Seine Elf kam an diesem Tag gegen den Tabellenletzten, Vatanspor Gevelsberg, nicht über ein trostloses 0:0 hinaus und fiel dadurch zwischenzeitlich auf den fünften Tabellenplatz zurück. Gut einen Monat später straft die Truppe von Parlow und Karl-Walter Möller den Worten des Co-Trainers Lügen. Durch den Sieg über SSV Hagen II in der Relegation ist der Aufstieg nun doch geglückt, allerdings nicht ohne die Trainer erneut an den Rand der Verzweiflung zu bringen.

Nachdem Timo Grüterich Hagen in Führung brachte (42.), kamen Zweifel am Aufstieg auf. Parlow: „Wir haben im ersten Durchgang sehr schwach gespielt, dann macht Hagen kurz nach der Pause fast das 2:0.“ Doch Haßlinghausen kämpfte sich zurück, gab ab der 55. Minute den Ton an. Doch erst in der Nachspielzeit erzwingt Felix Schubert mit dem 1:1 die Verlängerung.

In den zusätzlichen 30 Minuten setzten Nick Nötzel und erneut der überragend Schubert zwei Treffer nach. Haßlinghausen kehrt in die höchste Kreisklasse zurück. „Ich kann ich die Mannschaft, trotz der kurzen Schwächephase nicht genug loben“, sagte Parlow, der einen Spieler am Samstag besonders hervorheben wollte: „Präsenz, Einsatz und Wille von Felix Schubert waren erstklassig.“

Matthias Blau

Hallo Kreisliga A - Wir sind wieder da...

(CP) Nach einer langen Saison konnten wir am gestrigen Samstag in Gevelsberg Vogelsang im Aufstiegsspiel gegen den SSV Hagen II vor gut 450 Zuschauern den Aufstieg in die Kreisliga A eintüten. Nachdem wir in der ersten Halbzeit mit unserer jungen Truppe ( Altersschnitt knapp 22 Jahre ) richtig schlecht gespielt und einige mit Sicherheit den "berühmten Köttel in der Buchse" gehabt haben gingen wir nicht unverdient mit 0:1 in die Halbzeitpause. ( Torschütze in der 43. Minute für denn SSV Hagen Marco Grüterich )

Im zweiten Durchgang wollten wir vieles besser machen und das Spiel zu unseren Gunsten drehen. Von Minute 46-60 sah es aber eher so aus das der SSV näher am 2:0 war als wir am 1:1. Ab der Minute 60 war es der TuS der an der Reihe war und endlich Druck aufbauen konnte. Zahlreiche Chancen wurden kreiert, leider scheiterten wir zu diesem Zeitpunkt noch am ungenauen Timing oder am sehr starken Keeper der Gäste.

Nachdem einige schon gedacht haben das die Zweitvertretung vom SSV Hagen den Aufstieg schaffen würde konnte Felix Schubert in der 91. !!! Minute nach einer mustergültigen Flanke den Ball per Kopf in die Maschen drücken. Die knapp 300 mitgereisten Hasslinghauser Fans feierten den zu dem Zeitpunkt verdienten Ausgleich ausgiebig. In den verbleibenen 2 Minuten der Nachspielzeit konnten wir 2 weitere gute Möglichkeiten nicht nutzen sodass es in die Verlängerung ging.

Alle wussten nun das wir ab da an das Momentum auf unserer Seite hatten.

Die ersten 10 Minuten der 1. Halbzeit der Overtime verliefen unspektakulär. Abtasten stand auf der Tagesordnung.

Hallo Kreisliga A - Wir sind wieder da...

(CP) Nach einer langen Saison konnten wir am gestrigen Samstag in Gevelsberg Vogelsang im Aufstiegsspiel gegen den SSV Hagen II vor gut 450 Zuschauern den Aufstieg in die Kreisliga A eintüten. Nachdem wir in der ersten Halbzeit mit unserer jungen Truppe ( Altersschnitt knapp 22 Jahre ) richtig schlecht gespielt und einige mit Sicherheit den "berühmten Köttel in der Buchse" gehabt haben gingen wir nicht unverdient mit 0:1 in die Halbzeitpause. ( Torschütze in der 43. Minute für denn SSV Hagen Marco Grüterich )

Im zweiten Durchgang wollten wir vieles besser machen und das Spiel zu unseren Gunsten drehen. Von Minute 46-60 sah es aber eher so aus das der SSV näher am 2:0 war als wir am 1:1. Ab der Minute 60 war es der TuS der an der Reihe war und endlich Druck aufbauen konnte. Zahlreiche Chancen wurden kreiert, leider scheiterten wir zu diesem Zeitpunkt noch am ungenauen Timing oder am sehr starken Keeper der Gäste.

Nachdem einige schon gedacht haben das die Zweitvertretung vom SSV Hagen den Aufstieg schaffen würde konnte Felix Schubert in der 91. !!! Minute nach einer mustergültigen Flanke den Ball per Kopf in die Maschen drücken. Die knapp 300 mitgereisten Hasslinghauser Fans feierten den zu dem Zeitpunkt verdienten Ausgleich ausgiebig. In den verbleibenen 2 Minuten der Nachspielzeit konnten wir 2 weitere gute Möglichkeiten nicht nutzen sodass es in die Verlängerung ging.

Alle wussten nun das wir ab da an das Momentum auf unserer Seite hatten.

Die ersten 10 Minuten der 1. Halbzeit der Overtime verliefen unspektakulär. Abtasten stand auf der Tagesordnung.