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TuS rettet den Adventsmarkt in Hasslinghausen....

 

TuS will Spieltag nutzen: Auch TSG II und SCO mischen mit

In der Hagener Fußball-Kreisliga A geht es am Sonntag zur Sache. In drei Partien treffen jeweils absolute Spitzenteams aufeinander.       

In der Hagener Fußball-Kreisliga A treffen am Sonntag sechs der sieben Topteams der Liga direkt aufeinander. Spitzenreiter SuS Volmarstein empfängt die SpVg. Linderhausen (2.), die TSG Sprockhövel (3.) trifft auf den FC Herdecke-Ende II (4.), und Ararat Gevelsberg (7.) erwartet den SC Obersprockhövel II (5.). Nur der TuS Hasslinghausen (6.) bekommt es mit einem Gegner aus der unteren Tabellenregion tun. Das Team von Trainer Jürgen Leifels gastiert beim TuS Ennepetal II (15.).

„Wir wollen den Spieltag natürlich nutzen“, sagt TuS-Co-Trainer Christian Parlow. „Wir können mit einem Sieg den nächsten Schritt gehen und die Lücke nach oben schließen.“ Gegen den Vorletzten der Liga sind die Hasslinghausener, die den Spitzenreiter Volmarstein in der Vorwoche am Rande einer Niederlage hatten, klar in der Favoritenrolle.TSG gegen Herdecke, SCO gegen Garenfeld                                                                                            

Einklassische Rollenverteilung gibt es in der Partie zwischen der TSG Sprockhövel und dem FC Herdecke-Ende (14.30 Uhr) nicht. „Einen Punkt wollen wir mindestens holen, um unseren Platz drei zu verteidigen“, erklärt TSG-Coach Rainer Sprenger, der gegen den FC erstmals Sascha Höhle in seinem Kader begrüßen kann. Allerdings fehlen der TSG mit Kevin Busch, Alexander Meister und Phillip Barkau drei wichtige Stützen „Vielleicht kommt Raoul Meister zurück, das müssen wir kurzfristig sehen“, so Sprenger.

Der SCO II will ebenso die Duelle vor sich ausnutzen, dafür muss aber Ararat geschlagen werden. Gegen den SC Berchum/Garenfeld III schoss sich die Elf von Coach Andreas Hain zuletzt in Form (5:1). Quelle: WAZ    02.11.2018 - 16:34 Uhr

0:0 gegen Volmarstein: Hasslinghausen macht Liga spannend

Julian Resch  28.10.2018 - 19:14 Uhr   Quelle: WAZ

Immerhin einen Punkt hat der TuS Hasslinghausen dem Tabellenführer SuS Volmarstein abgeknöpft. Sogar ein Dreier war möglich.             

Zu einem Sieg hat es für den TuS Hasslinghausen im Spitzenspiel gegen Tabellenführer Volmarstein nicht gereicht, doch auch mit dem 0:0-Unentscheiden hat der TuS die Liga wieder spannend gemacht.

„Wir sind schon zufrieden mit dem Ergebnis, aber wenn ein Team den Sieg heute verdient gehabt hätte, dann wäre das unsere Mannschaft gewesen“, sagte TuS-Co-Trainer Christian Parlow.

Der Angriff des Spitzenreiters war bei der Hasslinghausener Defensive in guten Händen, richtige Torchancen hatte der SuS Volmarstein im ganzen Spiel nicht. „Wir haben einfach gar nichts zugelassen“, so Parlow. „Das Spiel fand zum großen Teil zwischen den Strafräumen statt.“

Chancen für Voß, Näscher und Lobeck

Viele eigene Chancen hatte der TuS auch nicht, aber drei, vier Möglichkeiten waren es dann doch. Kevin Voß, Patrick Näscher und Malte Lobeck waren dem Treffer zum 1:0 am nächsten, aber entweder hielt der SuS-Keeper gut oder der Ball flog knapp am Tor vorbei. „Am Ende haben wir wesentlich mehr riskiert als Volmarstein“, sagte Parlow. „Wir hätten gerne gewonnen, aber letztlich sind wir auch froh, dass wir unsere gute Heimserie fortgesetzt haben. In dieser Saison sind wir auf unserem Platz noch ungeschlagen.“

Sechs Punkte Rückstand auf die Spitze

Die Konkurrenz in der oberen Tabellenregion kann dem 0:0 sicherlich eine Menge abgewinnen, die Liga ist wieder so richtig spannend. Linderhausen hat zu Volmarstein aufgeschlossen und ist nun punktgleich Zweiter. Obersprockhövel II und der FC Herdecke-Ende haben ebenfalls gewonnen und sind wieder näher an die Spitze herangerückt. Die Konkurrenz hat also das 0:0 des Spitzenreiters ausgenutzt. Und Hasslinghausen ist auch noch im Rennen dabei, sechs Punkte beträgt der Abstand des TuS auf den ersten Platz immer noch. Und die Hasslinghausener könnten in der nächsten Woche wieder Punkte gutmachen, denn die Spitzenteams treffen am kommenden Sonntag alle aufeinander.

Der TuS Hasslinghausen hat es da ein wenig einfacher, denn die Elf von Trainer Jürgen Leifels trifft auf den abstiegsbedrohten TuS Ennepertal II. Die drei Punkt sind eingeplant.

TuS Hasslinghausen - SuS Volmarstein 0:0Tore: Fehlanzeige TuS: Muthmann, L. Voß, Ferrinho da Silva, Schubert, Lobeck, Sallami (87. Carignano), Stähler, Hannemann (71. Alkan), K. Voß (68. Näscher), Herbeck, Chaoui.

Immer den Ball im Blick: Hasslinghausens Kapitän Felix Schubert führte seine Mannschaft zu einem mehr als verdienten Punkt. Foto:Walter Fischer

TuS Hasslinghausen fiebert dem Spitzenspiel entgegen

Julian Resch  Quelle: WAZ 24.10.2018 - 17:20 Uhr

Die Mannschaft von Trainer Jürgen Leifels will die Hürde TSV Dahl im Kreispokal nehmen. In der nächsten Runde wartet Landesligist FC Wetter                 

Der Name „Volmarstein“ fiel beim Training des TuS Hasslinghausen am Dienstagabend schon das ein oder andere Mal – wohl deutlich häufiger als das der Name „TSV Dahl“. Das hat auch einen guten Grund, denn am Sonntag steht für Hasslinghausen ein richtiges Spitzenspiel auf dem Programm. Der Tabellenführer kommt an den Landringhauser Weg und mit einem Sieg könnte der TuS sich selber in eine hervorragende Ausgangssituation manövrieren.

Zweiter Anlauf beim TSV Dahl

Doch bevor es soweit ist, hat die Mannschaft von Trainer Jürgen Leifels noch einer andere Aufgabe vor der Brust. In der ersten Pokalrunde des Hagener Kreispokals geht es am Donnerstagabend auswärts zum TSV Dahl (19.30 Uhr, Am Volmewehr 5). Für die Sprockhöveler ist es bereits der zweite Ausflug zum TSV, beim ersten Anlauf versagte nach der ersten Hälfte das Flutlicht und das Spiel musste abgebrochen werden.

Der TuS hat Lust auf Wetter

1:0 führten die Hasslinghauser zum Zeitpunkt des Abbruchs, obwohl das Ergebnis recht knapp war, so war es ein Spiel auf ein Tor. Der TuS verpasste es nur gegen den B-Kreisligisten den Vorsprung auszubauen. „Wir nehmen das Spiel auch im zweiten Anlauf sehr ernst“, sagt Co-Trainer Christian Parlow. „In der zweiten Runde würden wir auf den Landesligisten FC Wetter treffen. Das ist ein Leckerbissen, den wir uns nicht entgehen lassen wollen.“

Pause für Torjäger Malte Lobeck

Die Hasslinghausener werden mit dem Stammpersonal anreisen, Rotation im üblichen Rahmen ist vorgesehen, eine Schonung für das Spiel gegen Volmarstein aber nicht. Nur Torjäger Malte Lobeck wird wohl eine kleine Verschnaufpause erhalten. „Erst wollen wir gegen Dahl weiterkommen, dann werden wir zwei Tage die Füße hochlegen und dann steht der absolute Höhepunkt an“, sagt Parlow. „Die Vorfreude ist riesengroß auf dieses Spiel.“

Die Liga drückt dem TuS die Daumen

Die halbe Kreisliga A wird auf das Duell zwischen Hasslinghausen und Volmarstein blicken. Und die Mehrheit der Teams drückt vermutlich dem TuS die Daumen. „Wir können die Liga so richtig spannend machen“, erklärt Parlow. „Zu verlieren haben wir aber nichts. Ich glaube, es wird einfach nur ein richtig gutes Fußballspiel.“ Dass die Volmarsteiner zu schlagen sind, zeigte sich am Sonntagabend, denn da verlor der SuS erstmals in dieser Spielzeit. 1:2 unterlag das Team von Trainer Ralf Gütschow gegen Ennepetal-Rüggeberg. „Volmarstein hat als Tabellenführer aber immer noch die Favoritenrolle“, so Parlow

Sprockhövel. Der neue Trainer Jürgen Leifels soll mit variablen Fußball die Entwicklung beim TuS fortsetzen. Die sechs Zugänge heben das Durchschnittsalter an             

Langsam, aber stetig ist die Entwicklung des Fußball-A-Kreisligisten TuS Hasslinghausen in den vergangenen Jahren. Im ersten Jahr nach dem Wiederaufstieg landete der TuS auf Rang 14, in der vergangenen Spielzeit reichte es für Platz zwölf. In der kommenden Saison soll es wieder ein bisschen weiter nach oben gehen

Die Zugänge

Punktuell und mit einem klaren Plan haben sich die Hasslinghausener im Sommer verstärkt. Die mit Abstand jüngste Mannschaft in der abgelaufenen Spielzeit sollte mit ein paar erfahrenen Spielern versehen werden, und vor allem in der Defensive sahen die Verantwortlichen Handlungsbedarf. Asim Alkan (SV Ararat Gevelsberg) und André Ferrinho da Silva (TuS Esborn) sind gekommen, um die Abwehr zu stabilisieren. „Ferrinho da Silva ist unser Königstransfer“, sagt Teammanager und Co-Trainer Christian Parlow über seinen neuen Abwehrchef. „Er hatte auch Angebote aus höheren Ligen, aber unser Gesamtpaket hat ihn überzeugt.“ Für das Mittelfeld und den Angriff haben sich außerdem noch Pascal Graminsky (SSV Hagen), Apo Chaoui (Al-Sediq Hagen), Mounir Sallami (TuS Esborn) und Kevin Voß (SC Obersprockhövel II) dem TuS angeschlossen. Kevin Voß ist am Landringhauser Weg ja bestens bekannt, da vor seinem Wechsel zum SCO II schon für die Hasslinghausener spielte. „Apo Chaoui ist eine Rakete“, so Parlow. „Der wird sicher für ein paar tolle Momente sorgen.“

Die Abgänge

Den sechs Neuverpflichtungen stehen vier Abgänge gegenüber. Jan Schnerch und Daryo Büchner müssen aus beruflichen Gründen beim TuS aufhören, Patryk Sulek versucht beim TuS Hattingen in der Bezirksliga Fuß zu fassen und Gerrit Eisenberg ist zu seinem Stammverein SV Herbede zurückgekehrt.

Der Trainer

Schon vor Rückrundenbeginn der vergangenen Saison stand fest, dass die Hasslinghausener die Spielzeit 2018/2019 mit einem neuen Trainer angehen würden. Thorsten Schulze-Eyßing hatte frühzeitig seinen Abschied verkündet und der TuS verpflichtete Jürgen Leifels, der bis zum Jahresbeginn noch den Liga-Konkurrenten SV Ararat Gevelsberg trainierte. Der neue Coach hat vor einigen Wochen nun auch endgültig seine Aufgabe begonnen, denn in der Rückserie hielt er sich als stiller Beobachter im Hintergrund. „Der Trainer hat ja schon ein bisschen Vorlauf, er konnte sich die komplette Rückrunde angucken, kennt die Namen der Spieler bereits und fängt eben nicht bei null an, das ist ein Vorteil“, so Parlow. Leifels bringt neue Ideen und Methoden mit, so werden beim Training neue Materialien verwendet, außerdem hat der Verein Eistonnen zur Regeneration besorgt.

Die Strategie

Unberechenbar wollen sie sein, die Hasslinghausener. In den bisherigen Testspielen tauschten sie Systeme und Positionen und das soll auch in der Meisterschaft passieren. „Wir wollen unseren Fans attraktiven, variablen und zeitgemäßen Fußball bieten“, sagt Co-Trainer Parlow. „Außerdem muss der Gegner ja nicht immer schon wissen, was wir vorhaben.“

Die Ziele

Die Entwicklung des TuS ist in den vergangenen Jahren positiv, Schritt für Schritt hat sich der kleine Club verbessert. Und auch in diesem Jahr soll es ein bisschen weiter nach oben gehen. „Unser Ziel ist es Platz acht zu erreichen“, erklärt Parlow. „Über Platz sieben würden wir uns sicher auch nicht beschweren. Wir haben in Hasslinghausen einen langfristigen Plan und wir sind da auf einem guten Weg.“

Die Liga

Als absoluter Favorit geht der FC Herdecke-Ende in die neue Spielzeit der Hagener Kreisliga A2. „Ich denke, dass das eine deutliche Sache wird“, so Parlow, der auch die beiden Sprockhöveler Teams SC Obersprockhövel II und TSG Sprockhövel II sehr stark einschätzt. „Ab Platz vier fängt dann das Mittelfeld an, und da befinden sich viele Teams auf Augenhöhe.“

Der TuS Hasslinghausen plant den nächsten Schritt

Julian Resch 01.08.2018 - 20:00 Uhr                Foto: Michael Scheuermann  

Fußball? – Wir für Hasslinghausen!  Pressemitteilung vom 27. August 2018 

Am Samstag, dem 01.09.2018 startet um 10:00 Uhr das zweite WfH-Fußball-Jugendturnier am Sportplatz des Tus Hasslinghausen, Landringhauser Weg 49 in Sprockhövel. An zwei Spieltagen ermitteln 44 Mannschaften der F- bis zur D-Jugend einen würdigen Titelträger. Mit dabei sein werden u.a. alte Bekannte wie FSV Witten, TSG Herdecke, SSV Hagen, BW Voerde, TUS Haltern und SW Silschede.

Aber auch starke Teams aus Marl, Wuppertal, Essen oder Hohenlimburg werden versuchen, die vorderen Plätze zu sichern! Selbstverständlich werden Grillgut und gekühlte Getränke nicht fehlen und zu einem geselligen Treffen rund um den Jugendfußball gereicht. Gerne begrüßen wir Sie also am Wochenende in überregionaler Atmosphäre zu spannendem Ballsport und hoffentlich überraschenden Ergebnissen! 

Einhellige Meinung der Hasslinghauser-Jugendtrainer/in:„Wir gehen sicherlich mit realistischen Erwartungen in dieses Turnier... Dennoch wissen wir, was wir können und wollen bis zum Schluss oben dabei sein. Dieser Pokal fehlt uns noch!“

Lukas Brechtefeld 19.08.2018 - 21:13 Uhr  https://www.wp.de/sport/lokalsport/ennepetal/fsv-ii-verliert-punkte-und-kappel-id215128821.html

FSV II verliert Punkte und Kappel

 Foto: Jens Pommerenke / AirPictures.de        ----           Atakan Kilic (FSV Gevelsberg II) verzieht den Freistoß.

Haßlinghausen entführt mit 2:0-Sieg alle drei Punkte aus dem Stefansbachtal. Gelbrote Karte gegen Gevelsberger Spieler in der Nachspielzeit.       

Der TuS Haßlinghausen startet mit einem Auswärtssieg gegen Gevelsberger FSV-Reserve in die neue Saison der Fußball-Kreisliga A, Gruppe 2. „Unsere Leistung heute war in Ordnung“, beschreibt Jens Wiemann, Trainer des Gastgebers, „beide Mannschaften hatten Torchancen. Es war klar, dass die Mannschaft, die das erste Tor schießt, das Spiel gewinnt.“ Wiemann erläutert, dass Haßlinghausen spielerisch reifer agierte, „während wir kämpferisch besser waren.“

Sallami erzielt Gäste-Führung

„In den ersten 20 Minuten war Haßlinghausen besser, uns fehlte die Abstimmung, dann sind wir im Spiel gewesen“, beschreibt Wiemann die erste Hälfte. „In den ersten zehn Minuten haben wir drei hundertprozentige Torchancen gehabt“, sagt Christian Parlow, Co-Trainer und sportlicher Leiter der Gäste. Er stimmt somit der Meinung Wiemanns überein, dass Haßlinghausen zu Spielanfang tonangebend war.

Nach dem Seitenwechsel erzielt Mounir Sallami (51.) aus dem Gewühl heraus die Gäste-Führung. Anschließend hatte Gevelsberg Chancen zum Ausgleich gehabt. So trifft Marvin Franz den Pfosten.

In der Nachspielzeit kommt es dann zu einem Feldverweis für Gevelsberg und einem Elfmeter für die Gäste. „Haßlinghausen hat einen Konter gefahren, den wir im Strafraum gestoppt haben und der Schiedsrichter entscheidet auf Elfmeter. Den kann man auch so geben“, schildert Wiemann. Parlow pflichtet bei: „Das war ein ganz normales Foulspiel.“

Nachdem der Gevelsberger Marco Kappel bereits in der 77. Spielminute verwarnt wurde, hielt er sich nicht zurück und bekam für Meckern aufgrund der Elfmeterentscheidung die zweite Gelbe Karte und wurde mit Gelbrot vom Platz verwiesen.

„Das war heute ein verdienter Auswärtssieg“, ist Parlow überzeugt, spricht von einem „hochverdienten Sieg“ und gibt sich zufrieden. Unterdessen analysiert sein Pendant, woran die zweite Mannschaft von Gevelsberg noch zu arbeiten hat: „Wir müssen an unserer Chancenverwertung arbeiten.“ Außerdem wolle man bei der FSV-Reserve nun „von Spiel zu Spiel gucken“ – und ist überzeugt, dass man so die Punkte holen werde.

Lukas Brechtefeld 19.08.2018 - 21:13 Uhr